World wide running by Enrico

George Washington Birthday Marathon

Am Sonntag, 18.02.2018 nahm ich in Greenbelt, MD am George Washington Birthday Marathon teil. Informationen zur Veranstaltung sind unter https://gwbm.dcroadrunners.org/ zu finden.

Der Lauf ist relativ klein (ca. 200 Einzelstarter), bietet aber auch die Möglichkeit als 3er Staffel teilzunehmen.
Die Registrierung ist sowohl vorab online möglich, als auch am Wettkampftag selbst. Die Frühbucher Startgebühr von 50$ geht durchaus in Ordnung, allerdings empfinde ich die 120$ am Wettkampftag doch ein wenig zu heftig. Immerhin erhält jeder Teilnehmer ein T-Shirt und eine Finisher Medaille. Ebenso locken Preisgelder und Gutscheine für die Schnellsten auch ambitionierte Läufer an die Startlinie.

Der Veranstalter empfiehlt, die Startunterlagen bereits am Samstag abzuholen. Da mir das zeitlich nicht möglich war, habe ich meine Unterlagen am Sonntag unmittelbar vor dem Start empfangen. Ich war ca. 08:30 Uhr vor Ort und da lief alles problemlos und ohne große Wartezeit.
Genügend Parkplätze stehen übrigens am Greenbelt Youth Center zur Verfügung. Ebenso erwähnenswert ist, dass bereits vor dem Lauf ein kleines Catering mit Wasser, Kaffee, Bagels, Bananen und Riegeln im Youth Center aufgebaut ist und man sich vor dem Lauf noch kurz stärken kann.

Von dort aus ist es ein Fußmarsch von ca. 10 Minuten zur Startlinie.

Der Start erfolgte pünktlich um 10:00 Uhr, zunächst ein paar Meter durch die Ortschaft, bevor es dann nach ca. 2 Meilen auf die ca. 7,5 Meilen (12km) lange Runde ging, die es dreimal zu absolvieren galt. Die Runde an sich ließ sich gut laufen, war allerdings durchaus wellig (ich hatte am Ende ca. 400 Höhenmeter auf meiner Uhr stehen…). Die Strecke ist komplett asphaltiert, verläuft aber zum Teil an einer größeren Straße, die nicht für den Verkehr gesperrt ist. Helfer und Ordnungshüter sind jedoch genügend vorhanden, um den Verkehr zu regeln, sodass es für mich keine Probleme gab. Ebenso war der Kurs gut ausgeschildert.

Nach der dritten Runde geht es zurück nach Greenbelt, einen gut 1 Meile langen Berg hoch, der wirklich weh tut. Die letzten Meter verlaufen dann auf einem Radweg zum Ziel.

Dort erwarten die Läufer Wasser und Gatorade sowie eine Wärmedecke und natürlich die wohlverdiente Finisher Medaille.

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Zurück im Youth Center hat man die Möglichkeit warm zu duschen und sich zu erfrischen. Sehr gelungen ist das warme Buffet für die Läufer, sowie diverse Kuchen, Riegel, Obst und Getränke in großer Auswahl. Das hat mir gut gefallen.
Auch die Award Zeremonie hat relativ zeitnah zum Zieleinlauf in diesem Raum stattgefunden. Das war nach meiner Einschätzung sehr gut organisiert.

Fazit: Kleiner, familiärer Marathon im Februar, preislich ok wenn man früh bucht. Nette Medaille und besonders das Catering ist hervorzuheben

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Geschafft 🙂
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Die Belohnung nach dem Lauf 🙂

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